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Forschung

Unterstützung der Industrie mit der Produktion von Mustermengen und Prototypen

Das SKZ bietet seinen Kunden und Partnern die Möglichkeit, Mustermengen an Kunststoffcompounds oder Prototypen, wie Profile, Rohre oder Spritzgussproben, herstellen zu lassen. Unternehmen können dadurch Entwicklungszeit und -kosten sparen.

19.04.2023
Mustermengen und Prototypen

Profilwerkzeug und Musterprofile (Foto: SKZ)

Die umfangreiche Ausstattung des SKZ mit Verarbeitungsmaschinen bietet viele Möglichkeiten

Häufig fehlen in der Industrie Zeit und Ausstattung, um neben den laufenden Kundenaufträgen noch Neuentwicklungen zu testen oder Prozesse zu prüfen und zu optimieren. Das SKZ bietet daher die Möglichkeit, Mustermengen oder Prototypen zu produzieren, die anschleißend in den Unternehmen direkt weiter verwendet werden können. „Da manche Betriebe mit Ihren laufenden Aufträgen ausgelastet sind und Ihre Anlagen für Kleinserien nicht auf Anhieb umrüsten können, kommen unsere Partner verstärkt mit Anfragen auf uns zu. Durch unsere gut ausgestatteten Technika sind wir in der Lage, verschiedenste Konstellationen zu testen und Mustercompounds oder auch beispielsweise Folien sowie kurze Rohrabschnitte herzustellen. Diese kann das Unternehmen dann für Testzwecke verwenden oder direkt von uns Vergleiche durchführen lassen“, erklärt Hatice Malatyali, Gruppenleiterin Compoundieren und Extrudieren am SKZ. 

Dank der umfangreichen Ausstattung sind die Möglichkeiten tatsächlich sehr vielfältig. Neben Rohren, Materialcompounds und Folien werden auch Platten oder Profile häufig nachgefragt. Am SKZ stehen neben Compoundern und Extrudern auch Spritzgussmaschinen, eine Recyclinganlage und diverse Prüfgeräte zur Verfügung. Daher sind auch Prozessanalysen und die Erprobung von zerstörungsfreien Prüfungmethoden möglich. „Durch die sehr breit aufgestellte Technik konnten wir schon diverse Neuentwicklungen aus der Industrie unterstützen oder auch Qualitätsprobleme beheben. Daher planen wir sogar, die Kapazitäten für Aufträge zu Mustern jeglicher Art zu erhöhen. Unter anderem wird beispielsweise noch in diesem Jahr eine Blasfolienanlage in Betrieb genommen, was uns im Folienbereich neue Möglichkeiten eröffnet", betont Matthias Ruff, Vertriebsleiter Bildung & Forschung am SKZ. 

Immer auf dem neuesten Stand zu sein und die Herstellungsprozesse permanent zu optimieren ist eine Grundvoraussetzung, um in der Industrie wettbewerbsfähig zu bleiben. Gleichzeitig sind die Produktionslinien im Idealfall gut ausgelastet. Themen wie Prozessoptimierung, Qualitätssicherung, Kleinserien für Neuentwicklungen oder auch Compounds aus Alternativmaterialien sind enorm wichtig, um in den Märkten der Kunststoffindustrie zu bestehen. 

Weitere Informationen zu den Forschungsbereichen
Compoundieren von Kunststoffen
Extrusion

 

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Ansprechpartner:

Matthias Ruff
Leiter Vertrieb Bildung & Forschung | Prokurist
Würzburg
m.ruff@skz.de

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