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Stereolithografie – SLA

Die SLA-Technologie (Stereolithografie) gilt als erstes 3D-Druckverfahren. Mittels eines UV-Lasers wird das spezielle Harz (Photopolymer) schichtweise ausgehärtet. Alle mit Stereolithografie erstellten Werkstücke unterlaufen nach erfolgreichem Druck mehrere Finishing-Schritte: Intensive Reinigung des Werkstücks, Entfernen der Supportstrukturen, Nachhärten unter UV-Licht, ggfs. mechanische Nachbehandlung (Schleifen, Strahlen).

Das Verfahren zeichnet sich durch folgende Vorteile aus:

  • Drucke mit hoher, detailgetreuer Auflösung 
  • Komplexe Strukturen möglich
  • Transparente Bauteile möglich
  • Durch punktuellen Laser keine rechteckigen Voxel wie beim DLP, somit sind auch glatte Kanten möglich sowie keine Abstufungen in der Vertikalen sichtbar
     

Beispiele von Geräten im Bereich der Stereolithografie:

Low Force Stereolithography: Form 3
max. Bauraum von 145 x 145 x 185 mm, flüssiger Kunststoff (Photopolymer) mit einem UV-Laser belichtet

Masked Stereolithography: Anycubic Photon S
max. Bauraum von 115 x 65 x 165 mm, flüssiger Kunststoff (Photopolymer) über ein LCD-Display mit UV belichtet

Adrian Beetz
Gruppenleiter Forschung Additive Fertigung
Würzburg
a.beetz@skz.de

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