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Heizwendelschweißen

Beim Heizwendelschweißen, das auch als Elektroschweißen bezeichnet wird, handelt es sich um ein Verfahren, das ähnlich wie das Heizelementmuffenschweißen vor allem im Rohrleitungsbau zum Einsatz kommt. Beim Heizwendelschweißen ist ein Draht (Heizwendel) bereits in der Verbindungsmuffe integriert. Die Rohre werden in die Muffe eingeführt und der Draht wird durch elektrischen Strom erhitzt. Dadurch werden Muffe und Rohr aufgeschmolzen und verbunden. Typische Einsatzgebiete sind Gas- und Wasserrohrleitungen, Druckleitungen, Industrieanlagen oder auch Rohre für sensible Medien. Am häufigsten wird Polyethylen verwendet. Vorteile dieses Verfahrens sind die sehr hohe Verbindungsqualität und Dichtheit, die einfache Umsetzung des Prozesses für den Bediener, die hohe Reproduzierbarkeit durch die Steuerung des Schweißgeräts und das Fehlen sichtbarer Schweißnähte. Nachteile sind die Kosten für Muffen mit integrierten Heizwendeln, die hohen Anforderungen an die Vorbereitung (z. B. Reinigung, Ausschluss von Fremdkörpern zwischen Muffe und Rohr) und die eingeschränkte Materialverträglichkeit (keine gemischten Materialien).

Heizwendelschweißen

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