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Wissen

3D-Druck

Der Fachbegriff für 3D-Druck lautet Additive Fertigung (engl.: additive manufacturing) und ist ein innovatives Fertigungsverfahren und unterscheidet sich maßgebend von anderen Herstellungsverfahren, denn Bauteile werden Schicht um Schicht aufgetragen. Der Ursprung des heutigen 3D-Drucks liegt in den 1980er Jahren, denn neben zahlreichen Verfahren wie z. B. dem Fused Layer Modeling (FLM) oder der Stereolithografie (SLA) hat es auch das Selektive Lasersintern (SLS®) mit der ersten Patentanmeldung 1987 noch in die für die Additive Fertigung ereignisreiche und wegweisende Dekade geschafft.  Die Stereolithografie gilt als der Urvater der Additiven Fertigung. Als Erfinder des Verfahrens gilt das 1986 angemeldete Patent von Charles „Chuck“ Hull, welcher später die Firma 3D Systems gründete. 
 

Anwendungsmöglichkeiten für die Additive Fertigung in zahlreichen Branchen

Die Anwendungsfelder des 3D-Drucks sind vielfältig. Der Einsatz additiver Fertigungsverfahren in der Produktion wächst weiter und besonders für die kunststoffverarbeitende Industrie bietet der 3D-Druck viele Vorteile. Besonders für Industriezweige mit geringerer Stückzahl, die kleinere Bauteile benötigen, komplexe Bauteile mit vielen Funktionen oder für Einzelfertigungen bietet die Additive Fertigung ein großes Potenzial. Additive Fertigungsverfahren finden z.B. in der Medizintechnik, Automobilbranche sowie Luft- und Raumfahrtindustrie Anwendung.
 

Folgende 3D-Druckverfahren sind am SKZ möglich

  • Extrusionsbasierte Verfahren:
    • Fused Layer Modeling (FLM) 
      Weitere Namen dafür sind: Fused Deposition Modeling (FDM) oder Fused Filament Fabrication (FFF) 
    • ARBURG Kunststoff-Freiformen (AKF)
    • Continous Filament Fabrication (CFF)
  • Pulverbasierte Verfahren:
    • Laser-Sintern (LS)
  • Harzbasierte Verfahren:
    • Stereolithografie (SLA)
    • Digital Light Processing (DLP)
    • Poly-Jet Modelling (PJM)
       

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