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Mittleres Infrarot (MIR)

Das mittlere Infrarot (MIR) wird in der Messtechnik als der Wellenlängenbereich zwischen 2.500 und 25.000 nm (bzw. innerhalb der Wellenzahl 4000 – 400 cm-1) festgelegt. Diese Definition wurde aufgrund der Undurchlässigkeit von Quarzglas ab 2.500 nm vorgenommen, das üblicherweise als Material für Küvetten verwendet wird. In diesem Bereich können Schwingungen kovalent gebundener Moleküle angeregt und deren Absorption bzw. Reflexion gemessen werden. Als Anregungsquellen werden häufig sog. Globar oder Nernst-Stifte verwendet, während der am meisten verbreitete Detektor der Quecksilber-Cadmium-Tellurid (MCT) Sensor ist. Häufig werden MIR-Spektren mit Fourier-Transformations-Infrarotspektrometern (FTIR) gemessen. Benachbarte Wellenlängenbereiche umfassen den SWIR- bzw. NIR-Bereich sowie den LWIR-Bereich.

Dr. Linda Mittelberg
Bereichsleiterin Qualität und Lebenszyklus | Gruppenleiterin Spektroskopie
Würzburg
l.mittelberg@skz.de

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