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Wissen

Faserorientierung

Bei der Herstellung von Kunststoffbauteilen mit erhöhten Anforderungen an die mechanische Belastbarkeit werden häufig Glas- oder Kohlenstofffasern eingesetzt. Diese werden in der Regel in Form von Fasermatten in die Kunststoffmatrix eingebettet oder direkt als Füllstoff, z. B. beim Spritzgießen, zugegeben, um die Festigkeit zu erhöhen. Dabei ist die Orientierung der Fasern von elementarer Bedeutung und kann über Erfolg oder Misserfolg des Bauteils entscheiden.

Aus diesem Grund ist es sinnvoll, im Rahmen einer Prozessoptimierung oder im Schadensfall eine Analyse der Faserorientierungen durchzuführen. Hierfür eignet sich insbesondere die Computertomographie, da der Faserverlauf in allen Tiefenlagen differenziert betrachtet werden kann. Für die Analyse großflächiger, oberflächennaher Faserverläufe liefert auch die Thermografie sehr gute Ergebnisse.

Zur Bestimmung der im Bauteil vorliegenden Faserlängenverteilung
dient die vom SKZ entwickelte Software FiVer 

 

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