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Innovative Maschinen für das Hochtemperaturschweißen von ROTOX und SKZ

Im Rahmen eines Förderprojekts erzielte das SKZ im Bereich der Fensterherstellung große Erfolge. Auf der Frontale 2014 präsentiert die Firma Rotox GmbH innovative Maschinen für das Hochtemperaturschweißen, die Anwendung in der Produktion von Fenstern finden.

Rotox und SKZ präsentieren Maschinen für Hochtemperaturschweißen

Guido Schmittinger und Bernhard Eisenbach von Rotox sowie Dr. Benjamin Baudrit (li nach re) vom SKZ präsentieren das HTS auf der Frontale 2014. (Foto: SKZ)

Die Messe Fensterbau/Frontale in Nürnberg bietet interessierten Fachbesuchern alle zwei Jahre weltweite Innovationen rund um Fenster, Türen und Fassaden. Dieses Jahr war u.a. die Prozessoptimierung bei der Fensterherstellung ein viel beachtetes Thema.

Das Kunststoff-Zentrum SKZ lieferte hierzu Ergebnisse, die im Rahmen eines öffentlich geförderten Forschungsprojektes in Zusammenarbeit mit mehreren Systemgebern, Fensterbauern und Schweißmaschinenherstellern große Beachtung in der Branche fanden. Es konnte gezeigt werden, dass durch eine Erhöhung der Heizelementtemperatur beim Schweißen von PVC-Fensterprofilen zum einen eine Verbesserung der Schweißnahtqualität und zum anderen eine deutliche Reduzierung der Zykluszeit um bis zu 24 % möglich ist. Und da Zeit ja bekanntlich Geld ist, übernehmen zahlreiche Unternehmen nun diese Ergebnisse in die industrielle Fensterproduktion. Vorreiter ist hier die Fa. Rotox GmbH, die im Rahmen der Frontale 2012 sowie jetzt auch bei der Frontale 2014 innovative Schweißmaschinen für das sogenannte Hochtemperaturschweißen (HTS) vorstellte. Solche Maschinen wurden seitens ROTOX bereits mehr als 50 Mal weltweit verkauft.

Die durchweg positive Resonanz der Branche bestätigt die Zielsetzung des SKZ, industrienahe und praxisrelevante Forschung zu betreiben, die kurz- bis mittelfristig von den beteiligten Unternehmen umsetzbar ist.

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Ansprechpartner:

Dr. Johann Erath
Leiter Forschungsmanagement
+49 931 4104-472
j.erath@skz.de
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