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Forschung

Additive Fertigung und die Welt der Abkürzungen

Die additive Fertigung ist eine Welt voller Abkürzungen. Ein Kontinent dieser Welt trägt den Namen Stereolithografie mit „Ländern“ wie SLA, DLP, LFS oder DCM. Alle diese Verfahren haben jedoch etwas gemeinsam: einen flüssigen Ausgangsstoff und UV-Licht.

26.04.2023
Additive Fertigung Übersicht

Übersicht über die additiven Fertigungsverfahren (Bild: SKZ)

Was bedeutet eigentlich Stereolithografie?

Tatsächlich ist die Stereolithografie die Mutter – oder der Mutterkontinent, um im Bild zu bleiben – der additiven Fertigung. Das erste von Charles Hull zum Patent angemeldete Verfahren, fällt in diese Kategorie. Allen weiteren Verfahren gemeinsam ist ein flüssiger Ausgangsstoff, wie z.B. ein Harz, das durch UV-Licht ausgehärtet wird. Heutige Anwendungen liegen z.B. in der individuellen Anfertigung von Hörgeräten oder auch in der Produktion spezieller Schuhsohlen.

Die Vorteile der stereolithographischen Verfahren liegen in der hohen Abbildgenauigkeit, wodurch, im Gegensatz zum Lasersintern beispielsweise, auch sehr glatte Oberflächen realisiert werden können. Der Materialverbrauch ist ebenfalls gering, da nicht genutztes Material wiederverwendbar ist.

Nachteile sind die Notwendigkeit von Stützstrukturen für komplexe Bauteile, die nach dem Druck entfernt werden müssen. Zudem neigen die Materialien häufig zur Versprödung.
Dies ist gilt zumindest allgemein. Die verschiedenen Verfahren und Grundmaterialien im Bereich Stereolithografie bringen natürlich im Detail gewisse Stärken und Schwächen mit sich.

Für genauere Informationen können Interessierte eine Landkarte mit der Übersicht aller Verfahren oder ein ausführliches Whitepaper anfordern.

 

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Ansprechpartner:

Alexander Hefner
Vertrieb
Würzburg
a.hefner@skz.de

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