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Entwicklung maßgeschneiderter Compounds
Neben klassischen Thermoplasten wie Polyolefinen, Polyvinylchlorid, Polyestern, Polyamiden, Polycarbonaten oder Styrolcopolymeren sowie deren Blends forschen wir an der Entwicklung von Biopolymeren, Wood Polymer Composites (WPC), Hochleistungskunststoffen, Nanocomposites und thermoplastischen Elastomeren (TPE).

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Verarbeitung und Weiterbearbeitung von Kunststoffprodukten
Wir arbeiten an Themen mit starkem Bezug zur industriellen Umsetzung. Dabei können wir auf ein großes Netzwerk vertrauen, das unsere Kompetenzen ergänzt. So gelingt es uns, innovative Lösungen für Ihre Fragestellungen zu entwickeln.

Messtechnik

Fehler entdecken und Gefahren minimieren
In der Kunststoffindustrie werden unterschiedliche Prüfmethoden zur Prozessüberwachung und Bauteilprüfung eingesetzt. Sie helfen bei der Schadensanalyse, Qualitätskontrolle und Produktüberwachung. 

Kreislaufwirtschaft

Auch im Abfall stecken wertvolle Rohstoffe
Wir arbeiten an Themen mit starkem Bezug zur industriellen Umsetzung. Dabei können wir auf ein großes Netzwerk vertrauen, das unsere Kompetenzen ergänzt. So gelingt es uns, innovative Lösungen für Ihre Fragestellungen zu entwickeln.

Digitalisierung

Analog war gestern – Industrie 4.0 ist die Zukunft
Die Digitalisierung ist ein Eckpfeiler der modernen Industrie. Sie birgt ein enormes Potenzial, um die Leistungen in der Produktion deutlich zu steigern und damit die Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland zu stärken.

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Forschung

SHT_PP-Rezyklate

Methode zur einfachen Bestimmung der Spannungsrissbeständigkeit von Polypropylen-Rezyklaten auf Basis des Strain Hardening Tests

Vorhabennummer: 01IF24200N

Projektdauer

Von: 01.08.2025 Bis: 31.07.2027

Beschreibung

Polypropylen (PP) wird vielfältig eingesetzt und gilt als Massenkunststoff. Sollen im Sinne der Kreislaufwirtschaft zukünftig auch in technischen Anwendungen verstärkt PP Rezyklate eingesetzt werden, setzt dies eine schnelle und verlässliche Qualitätsquantifizierung voraus. Im Bereich der Langzeiteigenschaften ist besonders die Spannungsrissbeständigkeit als gebrauchsdauerlimitierende Eigenschaft von Interesse. Das Forschungsziel ist daher die Entwicklung einer Methode auf Basis des Strain Hardening Tests (SHT), welcher bislang nur für neue Polyethylen-Rohrwerkstoffe hoher Dichte genormt ist. Dadurch sollen neue Anwendungsfelder für PP-Rezyklate erschlossen und Optimierungspotenziale aufgezeigt werden. Gegenüber anderen Prüfmethoden bietet der SHT deutliche Vorteile wie eine einfache Umsetzung mit gängiger Prüftechnik (Zugversuch) und kurzen Prüfzeiten. Um dieses Potenzial zu erschließen, soll das notwendige Basiswissen erarbeitet werden. Dazu werden definierte Mischungen hergestellt und bezüglich ihrer Spannungsrissbeständigkeit charakterisiert. Neben der Erarbeitung einer geeigneten prüftechnischen Umsetzung steht dabei ein verbessertes Verständnis des Einflusses der Mischungskomponenten/-anteile im Fokus, einschließlich eines zu entwickelnden Modells zur Abschätzung der Spannungsrissbeständigkeit. Das Optimierungspotenzial durch Beigabe von Neuware zu PP-Rezyklaten wird zusätzlich gezielt eruiert. Die angestrebten Forschungsergebnisse sind für Recyclingunternehmen, Compoundeure, Verarbeiter sowie Ingenieurdienstleister relevant. Sie können Aussagen zur Notwendigkeit einer typenreinen PP-Sammlung liefern, zur Festlegung der erforderlichen Aufbereitungsqualität dienen und in der Qualitätssicherung, zur Minimierung von Schadensrisiken, zur Optimierung der jeweiligen Produkte sowie insgesamt zur Erschließung weiterer Anwendungsfelder für PP-Rezyklate eingesetzt werden.
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Ansprechpartner:

Britta Gerets
Senior Engineer | Bauteileigenschaften
Würzburg
b.gerets@skz.de
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