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Freeformer: AKF (ARBURG Kunststoff Freiformen)

Im Mai 2015 konnte das SKZ seine Palette der additiven Fertigungsmethoden um das ARBURG Kunststoff Freiformen (AKF) erweitern und ist damit eines der wenigen Forschungsinstitute im Bereich Kunststofftechnik, dem der Freeformer für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Verfügung steht.

Abbildung 1: Arbeitsweise des AKF

Das ARBURG Kunststoff Freiformen ist ein neues additives Fertigungsverfahren und wurde von dem Familienunternehmen ARBURG GmbH + Co KG erstmals auf der K-Messe 2013 vorgestellt. Der Freeformer verarbeitet Standardgranulate, die er analog zum Spritzgießprozess mit Hilfe einer Dreizonenschnecke im Spritzaggregat aufschmilzt, und fertigt Bauteile durch den schichtweisen Aufbau kleinster, aneinanderhängender Tröpfchen. Die Austragseinheiten, zwei mit Piezotechnik getaktete Düsenverschlüsse, bleiben dabei starr, während sich der Bauteilträger bewegt.

Als Experten im Bereich Kunststoffverarbeitung und Additive Fertigung freuen wir uns gemeinsam mit unserem Entwicklungspartner ARBURG die Palette der additiven Fertigungsverfahren zu erweitern und den Ausbau zur Kleinserien in Fertigungsqualität mit zu gestalten. Angefangen mit der Validierung und Entwicklung neuer Materialien bis zur Erarbeitung der Verarbeitungsparameter spezifisch für Ihr Bauteil können wir Ihnen umfangreiche Dienstleistungen anbieten. Zur Absicherung der für den industriellen Einsatz notwendigen genauen Reproduzierbarkeit additiv gefertigter Artikel liegt ein weiterer Schwerpunkt in der Entwicklung geeigneter Qualitätssicherungssystemen für dieses neuartige Verfahren.

Abbildung 2: Schematischer Aufbau beim AKF-Verfahren (Arburg)

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