Materialentwicklung

Die Suche nach dem idealen Werkstoff


In den meisten Fällen, sogar auch für hoch-innovative Anwendungen, ist es nicht notwendig, neue Polymere zu synthetisieren, da bereits bekannte und verfügbare Kunststoffe beispielsweise durch die Zugabe von Additiven hinreichend optimiert werden können. So können die Lücken im Portfolio großer Hersteller in vielen Fällen durch die Herstellung maßgeschneiderter Compounds geschlossen werden.

Die Entwicklung solcher maßgeschneiderter Compounds bildet den Arbeitsschwerpunkt des Geschäftsfeldes „Materialentwicklung“ am SKZ. Dafür besteht am SKZ die Möglichkeit, innovative Werkstoffe mit modernster Maschinentechnik aufzubereiten und auf diesem Weg ausgereifte industrielle Compounds zu kreieren. Neben klassischen Thermoplasten wie Polyolefinen, Polyvinylchlorid, Polyestern, Polyamiden, Polycarbonaten oder Styrolcopolymeren sowie deren Blends werden auch Biopolymere, Wood Polymer Composites (WPC), Hochleistungskunststoffe, Nanocomposites und thermoplastische Elastomere (TPE) nach spezifischen Kundenvorgaben entwickelt.

 

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