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Neben klassischen Thermoplasten wie Polyolefinen, Polyvinylchlorid, Polyestern, Polyamiden, Polycarbonaten oder Styrolcopolymeren sowie deren Blends forschen wir an der Entwicklung von Biopolymeren, Wood Polymer Composites (WPC), Hochleistungskunststoffen, Nanocomposites und thermoplastischen Elastomeren (TPE).

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Wir arbeiten an Themen mit starkem Bezug zur industriellen Umsetzung. Dabei können wir auf ein großes Netzwerk vertrauen, das unsere Kompetenzen ergänzt. So gelingt es uns, innovative Lösungen für Ihre Fragestellungen zu entwickeln.

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In der Kunststoffindustrie werden unterschiedliche Prüfmethoden zur Prozessüberwachung und Bauteilprüfung eingesetzt. Sie helfen bei der Schadensanalyse, Qualitätskontrolle und Produktüberwachung. 

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Wir arbeiten an Themen mit starkem Bezug zur industriellen Umsetzung. Dabei können wir auf ein großes Netzwerk vertrauen, das unsere Kompetenzen ergänzt. So gelingt es uns, innovative Lösungen für Ihre Fragestellungen zu entwickeln.

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Analog war gestern – Industrie 4.0 ist die Zukunft
Die Digitalisierung ist ein Eckpfeiler der modernen Industrie. Sie birgt ein enormes Potenzial, um die Leistungen in der Produktion deutlich zu steigern und damit die Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland zu stärken.

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Carbon Nanotubes ermöglichen flexible elektrisch leitfähige Klebstoffe

Gemeinsames Forschungsprojekt von SKZ und Fraunhofer IWS: Mit nur 0,5 Gewichtsprozent (Gew.%) Füllstoffen einen elektrisch leitfähigen Klebstoff herzustellen – was mit „klassischen“ elektrisch leitfähigen Füllstoffen, wie beispielsweise Silberpartikeln, unvorstellbar erscheint – ist mit Carbon Nanotubes (CNTs) möglich.

Elektrisch leitfähige Klebsysteme auf Platinen

Die Applikation von Klebsystemen auf Leiterplatten. (Foto: SKZ)

Das Kunststoff-Zentrum SKZ und das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) haben gemeinsam mit Industriepartnern das Forschungsprojekt ESDBond Ende Dezember 2020 abgeschlossen. Hierbei stellten die Forscher durch den Einsatz von CNTs elektrisch leitfähige Klebstoffe und Vergussmassen auf der Basis von flexiblen Silikonen und Polyurethanen her.
 
Der spezifische elektrische Durchgangswiderstand konnte durch den Zusatz von 0,5 Gew.% um bis zu 16 Größenordnungen auf 10-2 Ω∙cm gesenkt werden. Je nach verwendetem Ausgangssystem werden die weiteren Eigenschaften, wie zum Beispiel die Verarbeitungsviskosität oder die Bruchdehnung, nur geringfügig verändert. Ein Anwendungsfall aus dem Automotive-Bereich wurde im Rahmen eines Demonstrators bereits erfolgreich getestet.

Für das Nachfolgeprojekt sind das SKZ und das Fraunhofer IWS mit ihren Industriepartnern ab sofort auf der Suche nach Interessenten, mit denen Anwendungen für die elektrisch leitfähigen Systeme entwickelt werden können. Der Start des Nachfolgevorhabens carBONDshield mit dem Entwicklungsschwerpunkt einer Abschirmung elektromagnetischer Strahlung ist für den 1. Juni 2021 geplant. 

Der Abschlussbericht zum Projekt ESDBond wird im Lauf des Jahres fertiggestellt und kann über das SKZ und das Fraunhofer IWS bezogen werden. 

Das Vorhaben 20459 BG (ESDBond) der Forschungsvereinigung „Fördergemeinschaft für das Süddeutsche Kunststoff-Zentrum e. V.“ wurde über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschung (AiF) im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Interessenten für das Nachfolgeprojekt carBONDshield werden gebeten, sich mit dem SKZ in Verbindung zu setzen.
 

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Ansprechpartner:

Heinrich Leicht
Fügen und Oberflächentechnik
Würzburg
+49 931 4104-682
h.leicht@skz.de

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