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Entwicklung maßgeschneiderter Compounds
Neben klassischen Thermoplasten wie Polyolefinen, Polyvinylchlorid, Polyestern, Polyamiden, Polycarbonaten oder Styrolcopolymeren sowie deren Blends forschen wir an der Entwicklung von Biopolymeren, Wood Polymer Composites (WPC), Hochleistungskunststoffen, Nanocomposites und thermoplastischen Elastomeren (TPE).

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Verarbeitung und Weiterbearbeitung von Kunststoffprodukten
Wir arbeiten an Themen mit starkem Bezug zur industriellen Umsetzung. Dabei können wir auf ein großes Netzwerk vertrauen, das unsere Kompetenzen ergänzt. So gelingt es uns, innovative Lösungen für Ihre Fragestellungen zu entwickeln.

Messtechnik

Fehler entdecken und Gefahren minimieren
In der Kunststoffindustrie werden unterschiedliche Prüfmethoden zur Prozessüberwachung und Bauteilprüfung eingesetzt. Sie helfen bei der Schadensanalyse, Qualitätskontrolle und Produktüberwachung. 

Kreislaufwirtschaft

Auch im Abfall stecken wertvolle Rohstoffe
Wir arbeiten an Themen mit starkem Bezug zur industriellen Umsetzung. Dabei können wir auf ein großes Netzwerk vertrauen, das unsere Kompetenzen ergänzt. So gelingt es uns, innovative Lösungen für Ihre Fragestellungen zu entwickeln.

Digitalisierung

Analog war gestern – Industrie 4.0 ist die Zukunft
Die Digitalisierung ist ein Eckpfeiler der modernen Industrie. Sie birgt ein enormes Potenzial, um die Leistungen in der Produktion deutlich zu steigern und damit die Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland zu stärken.

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Forschung

Development of a Process for the Production of Bio-Based Two component Epoxy Resin from Renewable Raw Materials

Vorhabennummer: 299 EBG

Projektlaufzeit

Von: 01.10.2021Bis: 30.09.2023

Beschreibung

Das Ziel des Projektes ist die Herstellung von Epoxidharzsystemen aus nachwachsenden Rohstoffen. Das Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung von Zweikomponenten-Epoxidsystemen, die aus einer Epoxid- und einer Härterkomponente bestehen. Im Rahmen des Projektes soll die Epoxidkomponente aus Terpenen hergestellt werden, die aus Orangenschalen stammen. Ein innovatives, enzymbasiertes Epoxidationsverfahren und geeignete Vernetzungsmittel sollen das Risiko von ätzenden, reizenden, allergischen und in einigen Fällen toxischen Substanzen minimieren. Orangenöl ist das am meisten produzierte ätherische Öl und wird durch Kaltpressen der reifen Fruchtschalen gewonnen. Die Fruchtschale ist ein Nebenprodukt bei der Herstellung von Orangensaft und steht in großen Mengen zur Verfügung. Zunächst sollen verschiedene Öle gewonnen, untersucht und aufbereitet werden. Anschließend wird die Epoxidierung der Öle untersucht und damit Harz-Härter-Gemische entwickelt. Diese werden im Laufe des Projektes untersucht. Am Ende werden die entwickelten Harz-Härter-Gemische zu Naturfaser und Glasfaser verstärkten Compositen weiterverarbeitet. Dafür stehen verschiedene Verarbeitungsmethoden, wie Vakuuminfusion, Presse und RTM zur Verfügung. Im Projekt wird zudem ein Life Cycle Assessment zur fundierten Bewertung der Wertschöpfungsketten, auch unter den Aspekten des Treibhausgaspotentials durchgeführt.

Die begrenzte Anzahl natürlicher Ressourcen und die Bemühungen zum Schutz des Klimas führen zu einer erhöhten Nachfrage nach innovativen Produkten und Technologien. Durch das Projekt wird den KMU´s ein Harz-Härter-Gemisch aus nahezu 100 % nachwachsenden Rohstoffen zur Verfügung gestellt. Auf dem Markt verfügbare Harz-Härter-Gemische weisen einen Bioanteil von bis 41 % auf. Ein Epoxidharzsystem aus nachwachsenden Rohstoffen richtet sich an eine breite Palette von Marktsektoren wie Schienenfahrzeuge, Sportgerätebau, Automobilindustrie, Architektur, Schiffbau und Innenausstattung.

Zur Projektübersicht

Ansprechpartner:

Dr.-Ing. Jana Fiedler
Composites
+49 345 53045-84
j.fiedler@skz.de
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz  Logo

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