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Material

Entwicklung maßgeschneiderter Compounds
Neben klassischen Thermoplasten wie Polyolefinen, Polyvinylchlorid, Polyestern, Polyamiden, Polycarbonaten oder Styrolcopolymeren sowie deren Blends forschen wir an der Entwicklung von Biopolymeren, Wood Polymer Composites (WPC), Hochleistungskunststoffen, Nanocomposites und thermoplastischen Elastomeren (TPE).

Prozess

Verarbeitung und Weiterbearbeitung von Kunststoffprodukten
Wir arbeiten an Themen mit starkem Bezug zur industriellen Umsetzung. Dabei können wir auf ein großes Netzwerk vertrauen, das unsere Kompetenzen ergänzt. So gelingt es uns, innovative Lösungen für Ihre Fragestellungen zu entwickeln.

Messtechnik

Fehler entdecken und Gefahren minimieren
In der Kunststoffindustrie werden unterschiedliche Prüfmethoden zur Prozessüberwachung und Bauteilprüfung eingesetzt. Sie helfen bei der Schadensanalyse, Qualitätskontrolle und Produktüberwachung. 

Kreislaufwirtschaft

Auch im Abfall stecken wertvolle Rohstoffe
Wir arbeiten an Themen mit starkem Bezug zur industriellen Umsetzung. Dabei können wir auf ein großes Netzwerk vertrauen, das unsere Kompetenzen ergänzt. So gelingt es uns, innovative Lösungen für Ihre Fragestellungen zu entwickeln.

Digitalisierung

Analog war gestern – Industrie 4.0 ist die Zukunft
Die Digitalisierung ist ein Eckpfeiler der modernen Industrie. Sie birgt ein enormes Potenzial, um die Leistungen in der Produktion deutlich zu steigern und damit die Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland zu stärken.

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Forschung

ModiBioPol

Prozessintegrierte Modifikation des Biopolymers Polyhydroxybutyrat (PHB)

Vorhabennummer: 22319 N

Projektdauer

Von: 01.07.2022 Bis: 30.06.2024

Beschreibung

Im beantragten Forschungsvorhaben ModiBioPol sollen biobasierte und biologische abbaubare Thermoplaste aus der Gruppe der Polyhydroxyalkanoate (PHA) durch gezielte Optimierung ihrer Herstellungsbedingungen effizienter als bisher produziert werden. Zudem soll ihre Polymerstruktur durch im Projekt zu erarbeitende Maßnahmen gesteuert werden können, um die Materialeigenschaften gezielt vorherzusagen und einzustellen. Aufbauend auf einem bestehenden kontinuierlichen Prozess zur Produktion von Polyhydroxybutyrat (PHB) unter Nutzung von Rohglycerin soll zunächst über die Medienzusammensetzung die Anzahl der Zellen und damit der PHA-Produzenten maximiert werden. Über eine Steigerung der Wachstumsrate und somit einer Erhöhung der Durchflussrate im kontinuierlichen Prozess soll die Gesamtproduktivität des Verfahrens erhöht werden. Neben der Optimierung des bestehenden Prozesses soll die Beeinflussung der Polymereigenschaften mittels Integration weiterer Monomere durch Verwendung von Cosubstraten (z.B. Propansäure) und die Steuerung der Polymerkettenlänge durch Variation der Verweilzeit im Reaktor untersucht werden. Zusätzlich dazu soll eine geeignete Strategien zur Aufbereitung und Extraktion des Polymers aus der Biomasse entwickelt werden, die eine oftmals auftretende, aber unerwünschte Degradation der Polymerkette reduziert. Außerdem soll abschließend eine technoökonomische Analyse und Ökobilanz durchgeführt werden. Biokunststoffe werden am Markt bereits sehr stark nachgefragt, sodass dieses Vorhaben einen bedeutenden Beitrag zur Verfügbarkeit und Weiterentwicklung von Biokunststoffen leistet, was zahlreiche Industrieunternehmen betrifft. Im Kern adressiert das Projekt die Problematiken „Ressourceneffizienz“ und „Mikroplastik“, die in naher Zukunft gesellschaftspolitisch und wirtschaftlich attraktive Lösungsansatz erfordern. ModiBioPol bietet vor allem kmU einen Einstieg in ein neues und schnell wachsendes Branchensegment und gewährt einen deutlichen Wettbewerbsvorteil.
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Ansprechpartner:

Dr. Johann Erath
Innovations- und Technologiemanager
j.erath@skz.de
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz  Logo
DLR Projektträger Gesellschaft, Innovation, Technologie Logo

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