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Wissen schafft Werte
Die Aus- und Weiterbildung von Ingenieuren und Fachkräften für die Kunststoffindustrie ist Gründungszweck des SKZ und unsere Mission. Seit 1961 ist das SKZ die Adresse der Branche für betriebliche Weiterbildung. Mit dem Wissen Ihrer Mitarbeiter schafft Ihr Unternehmen Werte. 

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Die SKZ-Akademie
Jeder hat andere Voraussetzungen und Ziele. Das erfordert flexibel individualisierbare Weiterbildungsangebote, die gleichzeitig höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden. Dafür steht das SKZ mit über 50 Jahren Erfahrung als DIN ISO 9001:2015 zertifizierter Anbieter von Qualitätsweiterbildung und jährlich über 10.000 Teilnehmern.

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Kurs im Überblick

Kosten
Ab
1.150,00 EUR*
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Ab
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Dauer:
2 Tage
*Preis ohne Mehrwertsteuer
Dauer
2 Tage
Kursformate:
Präsenz-Unterricht
Zertifikate:
Nein
Kosten
auf Anfrage
Dauer
0 Tage
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*Preis ohne Mehrwertsteuer

Ihr direkter Ansprechpartner
Annette von Hörsten
Kursorganisation
Peine
+49 5171 48935
a.hoersten@skz.de
Infos

Übersicht

Warum sollten Sie teilnehmen?

Mit neuen Katalysatoren lassen sich heute auf die Anwendung hin maßgeschneiderte Kunststoffe synthetisieren. Lernen Sie in diesem Seminar, wie Sie durch Zugabe von Füllstoffen und Additiven die Eigenschaften von Kunststoffen gezielt verbessern können.

Inhalt
  • Füllstoffe und Additive für Kunststoffe – ein Überblick
  • Grundlagen und Wirkungsweise vom Talkum in Kunststoffen
  • Natürliche Calciumcarbonate in Kunststoffen
  • Titandioxid – Weißpigment und UV-Absorber
  • High Performance Fillers und die Vorteile der Oberflächenbehandlung
  • Flexible Extrusionsanlagen zum Compoundieren von Füllstoffen und Additiven in Kunststoffen
  • Optimierung der Verarbeitungs-Prozesskette unter Verwendung von Calciumcarbonat
  • Mineralische Flammschutzmittel
  • Wachse – nicht nur Fließverbesserung, sondern „Added Value“ für Kunststoffcompounds
  • Dispergierung organischer Pigmente
  • Biozide in Kunststoffen
  • Optimierte Additivsysteme für Polyolefine
  • Antioxidantien und Lichtschutzmittel für Kunststoffe – unentbehrlich und problematisch
  • Alternative Weißpigmente
Annette von Hörsten
Kursorganisation
Peine
+49 5171 48935
a.hoersten@skz.de
Welche Füllstoffe werden in Kunststoffen verwendet?

In modernen thermoplastischen Kunststoffen werden häufig Füllstoffe und Additive verwendet, um bestimmte Eingenschaften des späteren Bauteils zu verbessern. Hier stehen in der Regel die Verbesserung der mechanischen Eigenschaften des Bauteils im Vordergrund, wie zum Beispiel die Verminderung der Schrumpfung oder die Erhöhung der Steifigkeit. Ebenso spielen die Verbesserung der Oberfläche eine wichtige Rolle.

Wichtige Füllstoffe von thermoplastischen Kunststoffen sind:

  • Glasfasern
  • Kohlefasern
  • minaralische Füllstoffe wie etwa Calciumcarbonat oder Talkum

Füllstoffe können neben thermoplastischen Kunststoffen auch in Duroplasten eingesetzt werden.
Hier steht meist der Anstieg der Viskosität durch die Beimischung von Additiven im Vordergrund.

Bei der Werkstoffgruppe der Elastomere kommen häufig Ruß oder anorganische Füllstoffe zum Einsatz,
um die mechanischen Eigenschaften der Kunststoffbauteile zu verbessern.

Wie kommen Füllstoffe und Additive in den Kunststoff?

Die Additive und Füllstoffe werden mittels Compoundierung in das Kunststoffgranulat eingearbeitet. Nach der eigentlichen Compoundierung unterscheidet man das Kunststoffcompound vom Additiv- oder Farbmasterbatch. Dabei handelt es sich beim Kunststoffcompound quasi um eine Fertigmischung, die zum Beispiel in einer Spritzgussmaschine sofort weiterverarbeitet werden kann. Additiv- oder Farbmasterbatches werden dagegen erst im Verarbeitungsprozess beigemischt. Der Füllgrad solcher Farbbatches kann je nach Beschaffenheit der Pigmente bis zu 85 % erreichen.

Anmeldung
Füllstoffe und Additive in Kunststoffen

Kurs im Überblick

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Mit neuen Katalysatoren lassen sich heute auf die Anwendung hin maßgeschneiderte Kunststoffe synthetisieren. Lernen Sie in diesem Seminar, wie Sie durch Zugabe von Füllstoffen und Additiven die Eigenschaften von Kunststoffen gezielt verbessern können.

Inhalt
  • Füllstoffe und Additive für Kunststoffe – ein Überblick
  • Grundlagen und Wirkungsweise vom Talkum in Kunststoffen
  • Natürliche Calciumcarbonate in Kunststoffen
  • Titandioxid – Weißpigment und UV-Absorber
  • High Performance Fillers und die Vorteile der Oberflächenbehandlung
  • Flexible Extrusionsanlagen zum Compoundieren von Füllstoffen und Additiven in Kunststoffen
  • Optimierung der Verarbeitungs-Prozesskette unter Verwendung von Calciumcarbonat
  • Mineralische Flammschutzmittel
  • Wachse – nicht nur Fließverbesserung, sondern „Added Value“ für Kunststoffcompounds
  • Dispergierung organischer Pigmente
  • Biozide in Kunststoffen
  • Optimierte Additivsysteme für Polyolefine
  • Antioxidantien und Lichtschutzmittel für Kunststoffe – unentbehrlich und problematisch
  • Alternative Weißpigmente
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Welche Füllstoffe werden in Kunststoffen verwendet?

In modernen thermoplastischen Kunststoffen werden häufig Füllstoffe und Additive verwendet, um bestimmte Eingenschaften des späteren Bauteils zu verbessern. Hier stehen in der Regel die Verbesserung der mechanischen Eigenschaften des Bauteils im Vordergrund, wie zum Beispiel die Verminderung der Schrumpfung oder die Erhöhung der Steifigkeit. Ebenso spielen die Verbesserung der Oberfläche eine wichtige Rolle.

Wichtige Füllstoffe von thermoplastischen Kunststoffen sind:

  • Glasfasern
  • Kohlefasern
  • minaralische Füllstoffe wie etwa Calciumcarbonat oder Talkum

Füllstoffe können neben thermoplastischen Kunststoffen auch in Duroplasten eingesetzt werden.
Hier steht meist der Anstieg der Viskosität durch die Beimischung von Additiven im Vordergrund.

Bei der Werkstoffgruppe der Elastomere kommen häufig Ruß oder anorganische Füllstoffe zum Einsatz,
um die mechanischen Eigenschaften der Kunststoffbauteile zu verbessern.

Wie kommen Füllstoffe und Additive in den Kunststoff?

Die Additive und Füllstoffe werden mittels Compoundierung in das Kunststoffgranulat eingearbeitet. Nach der eigentlichen Compoundierung unterscheidet man das Kunststoffcompound vom Additiv- oder Farbmasterbatch. Dabei handelt es sich beim Kunststoffcompound quasi um eine Fertigmischung, die zum Beispiel in einer Spritzgussmaschine sofort weiterverarbeitet werden kann. Additiv- oder Farbmasterbatches werden dagegen erst im Verarbeitungsprozess beigemischt. Der Füllgrad solcher Farbbatches kann je nach Beschaffenheit der Pigmente bis zu 85 % erreichen.

Weitere Informationen und Anmeldung auf: https://skz.de/852

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