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Die 6 Kernkompetenzen eines Coloristen für die Kunststoffindustrie

  • Schnittstellenkommunikation zwischen Design und Produktion
  • Farbnachstellung
  • Farbrezeptierung
  • Visuelle Abmusterung von Bauteilen
  • Instrumentelle Farbmessung
  • Qualitätssicherung

Erfahren Sie mehr über den SKZ-Abschluss Colorist

Dr. Linda Mittelberg
Bereichsleiterin Qualität und Lebenszyklus | Gruppenleiterin Bauteileigenschaften
Würzburg
l.mittelberg@skz.de

Erste Absolventen der Coloristen-Weiterbildung am SKZ

Absolventen der Coloristen-Weiterbildung

Daniel Bittmann (RENOLIT SE) und Sascha Kaiser (Celanese) haben die Weiterbildung zum Coloristen für die Kunststoffindustrie erfolgreich abgeschlossen. Die Teilnehmer haben in drei Pflichtmodulen die wichtigsten Grundlagen für das Einfärben von Kunststoffen sowie die farbmetrische Beurteilung von Kunststoffprodukten gelernt. Hierbei wurde vom Verarbeitungsprozess über den Einsatz der richtigen Pigmente sowie die Möglichkeit der Farbmessung im Prozess ein breites Spektrum an Möglichkeiten zur Optimierung und Überwachung der Einfärbung aufgezeigt. In einem Wahlmodul konnten die Teilnehmer ihre Kenntnisse spezifisch vertiefen.

In den praktischen Lehrgängen wurden die Farbmetrik, die visuelle Abmusterung und die im Labor genutzten Messgeometrien sowie deren Eignung für die unterschiedlichen Anwendungsbereiche erörtert. Zusätzlich wurden prozessnahe Messsysteme für die Qualitätssicherung vorgestellt.

Interview

Im Gespäch mit den Absolventen

Alexander Hefner (SKZ) im Gespäch mit Sascha Kaiser (Celanese) – 1. Colorist mit SKZ-Zertifikat

Zunächst herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss der Coloristenausbildung am SKZ.
Was war Ihre Motivation die Ausbildung zum Coloristen zu machen? 

Vielen Dank für die Glückwünsche. Die Motivation lag bei mir in erster Stelle, dass ich unser Technikum übernommen habe und mein Vorgänger diesen Beruf 40 Jahre ausgeübt hat. Da die Einarbeitung kurz war und verständlicherweise sehr viel Wissen vermittelt werden musste, versuche ich nun mit allen Möglichkeiten dort schnell reinzuwachsen. Da es aber leider solche Coloristenkurse nicht gibt bzw. es sich sehr gelegen kam das das SKZ einen solchen anbietet, war die Entscheidung gleich und leicht gefallen.

Welcher Teilaspekt/Kurs war besonders wertvoll, warum? 
Die Aspekte Farbkontrolle und Qualitätssicherung, waren  sehr wichtig, da vieles schon eingesetzt wird, aber trotzdem noch neue Erkenntnisse erlangt wurden. Auch die Bestätigung das wir unsere Methoden soweit auch ähnlich und richtig einsetzen. Das Kapitel Additive und Füllstoffe war für mich auch sehr wichtig ( dort habe ich auch am meisten mitgenommen ) da der Kurs viele Parallelen bzw. Brücken schaffen konnte zwischen Material, Farben, Additive und Füllstoffe, WAS und WELCHE Wirkung sie in den Materialen haben und diese beeinflussen.

Welchen Nutzen haben Sie im Tagesgeschäft durch die vermittelten Inhalte? 
Der Nutzen ist doch beträchtlich, viele Fragezeichen konnten beantwortet werden. Auch der  Spagat zwischen QS und Entwicklung ist nun kleiner, da ich auch nun weiß wovon die Rede ist bzw. manche Schritte auch nachvollziehen kann. Die ein oder andere Vereinfachung konnte auch schon umgesetzt werden. Alles in allem kann ich meine Funktion als Teamleiter besser erfüllen.

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