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Entwicklung maßgeschneiderter Compounds
Neben klassischen Thermoplasten wie Polyolefinen, Polyvinylchlorid, Polyestern, Polyamiden, Polycarbonaten oder Styrolcopolymeren sowie deren Blends forschen wir an der Entwicklung von Biopolymeren, Wood Polymer Composites (WPC), Hochleistungskunststoffen, Nanocomposites und thermoplastischen Elastomeren (TPE).

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Verarbeitung und Weiterbearbeitung von Kunststoffprodukten
Wir arbeiten an Themen mit starkem Bezug zur industriellen Umsetzung. Dabei können wir auf ein großes Netzwerk vertrauen, das unsere Kompetenzen ergänzt. So gelingt es uns, innovative Lösungen für Ihre Fragestellungen zu entwickeln.

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Fehler entdecken und Gefahren minimieren
In der Kunststoffindustrie werden unterschiedliche Prüfmethoden zur Prozessüberwachung und Bauteilprüfung eingesetzt. Sie helfen bei der Schadensanalyse, Qualitätskontrolle und Produktüberwachung. 

Kreislaufwirtschaft

Auch im Abfall stecken wertvolle Rohstoffe
Wir arbeiten an Themen mit starkem Bezug zur industriellen Umsetzung. Dabei können wir auf ein großes Netzwerk vertrauen, das unsere Kompetenzen ergänzt. So gelingt es uns, innovative Lösungen für Ihre Fragestellungen zu entwickeln.

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Analog war gestern – Industrie 4.0 ist die Zukunft
Die Digitalisierung ist ein Eckpfeiler der modernen Industrie. Sie birgt ein enormes Potenzial, um die Leistungen in der Produktion deutlich zu steigern und damit die Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland zu stärken.

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SKZ zieht positive Bilanz zur Fakuma

„Die Fakuma war ein Erfolg, nicht nur für das SKZ, sondern für die gesamte Kunststoffbranche“, zieht Prof. Martin Bastian, SKZ-Institutsdirektor, ein positives Fazit für die diesjährige Fakuma. „Trotz der vielen Unsicherheiten im Vorfeld der Messe und der verhältnismäßig kurzen Vorlaufzeit ist es dem Schall-Team gelungen, eine große Anzahl an Ausstellern und Fachbesuchern nach Friedrichshafen zu locken.“

SKZ-Bildungs- und Tagungsprogramm kam bei den Messebesuchern der Fakuma gut an. Auch das Interesse an Forschungsprojekten, Kooperationen und Prüfdienstleistungen war sehr groß. Von links: Thomas Fischer (SKZ, Horb), Peter Kümpel (ASO, Obernburg) und Bettina Dempewolf (SKZ, Würzburg) (Foto: SKZ)

„Verglichen mit 2018 waren zwar weniger Besucherinnen und Besucher vor Ort, dafür hatte man deutlich mehr Zeit, gute Gespräche zu führen. Zudem waren sehr viele Geschäftsführer persönlich am Stand ansprechbar. Und das ist natürlich insbesondere für ein Netzwerk wie das SKZ sehr viel wert“, ergänzt Bettina Dempewolf, Leiterin Netzwerk und Event.
 
„Trotz der neuen Position an der Hallenrückseite der Halle B2, hatten wir zahlreiche qualitativ hochwertige und vielversprechende Leads“, äußert sich auch Vertriebsleiter Matthias Ruff zufrieden nach der Messe. Insbesondere das Glücksrad, bei dem die Besucherinnen und Besucher Rabatte auf Tagungen und Ausstellungsstände gewinnen konnten, kam sehr gut an. Darüber hinaus interessierten sich viele Gäste am Stand für das neue Bildungs- und Tagungsprogramm 2022 sowie für neue Forschungsprojekte und Forschungskooperationen mit dem SKZ.
 
„Nachdem das SKZ bereits auf der KUTENO und der Compounding World Expo in Präsenz vertreten war, hat sich die Messesaison 2021 trotz Corona doch noch gelohnt. Nun blicken wir, wie alle anderen auch, gespannt auf die K-2022“, so Dempewolf.
 

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Ansprechpartner:

Bettina Dempewolf
Leitung Netzwerk & Event
Würzburg
+49 931 4104-136
b.dempewolf@skz.de

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