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SKZLab

Von der Idee zum fertigen Produkt

Das Schülerlabor in der Kunststofftechnik

Das SKZ-Lab Peine in Niedersachsen bietet Schulklassen die Möglichkeit, aktiv in die Welt der Kunststoffe zu blicken und einen Tag im Betriebsalltag der Kunststoffproduktion zu verbringen.

In fünf Teams simulieren die Schüler einen Kundenauftrag. Sie entwickeln und erarbeiten das Design, sie lernen mit Maschinen und Werkzeug umzugehen, Kalkulationen zu erstellen, Produktqualität zu überprüfen und an Verbesserungen zu arbeiten. 

Naturwissenschaften wie hier die Kunststofftechnologie außerhalb der Schule zu erleben, verschafft den Jugendlichen einen ganz besonderen Reiz: Es können Geräte und Techniken vorgestellt und ausprobiert werden, die in der Schule in der Regel nicht zur Verfügung gestellt werden können. Die Schüler erleben an diesem Tag Verantwortung zu übernehmen, Informationen zu erarbeiten und richtig weiter zu geben, Zusammenhänge zu erkennen und zu nutzen. Sie können selbstständig Wissen erarbeiten, Entscheidungen treffen, Informationen weitergeben und Prozesse in Gang setzen. Jeder Schüler erhält am Ende des Tages ein Zertifikat sowie einige der selbst hergestellten Produkte.


Was ist das Ziel?

Die Jugendlichen sollen im Schülerlabor die Möglichkeit erhalten, sich selbstständig Wissen zu erarbeiten, Zusammenhänge zu erkennen, Abläufe zu überblicken und Entscheidungen zu treffen. Außerdem soll die Arbeit im Team und das Interesse an Naturwissenschaften nachhaltig gefördert werden.

Annette von Hörsten
Kursorganisation
Peine
a.hoersten@skz.de

Die Schülerteams des SKZ-Lab in Peine im Überblick

Im Rahmen eines Ein-Tages Praktikums führen ca. 20 - 30 Schüler und Schülerinnen ihr eigenes Spritzgießunternehmen

Bewilligungszeitraum: 01.02.2020 - 30.06.2022

Die Kunststoffindustrie ist eine Schlüsselindustrie für Deutschland. Sie liefert innovative Produkte und Lösungen für wichtige Industriezweige, wie den Fahrzeug- und Maschinenbau, die Verpackungsindustrie, die Elektrotechnik und die Bauindustrie. Ihre Produkte sind für die Erzeugung und Distribution von Trinkwasser, Lebensmitteln und Konsumgüternunersetzlich. Niedersachsen ist ein wichtiger Standort für die Kunststoffbranche mit einem breiten Spektrum an mittelständischen Zulieferern und Verarbeitern, einer weitreichenden Forschungslandschaft sowie zahlreichen Kompetenznetzwerken und Clustern.

Für die Unternehmen der Region SüdOstNiedersachen zeichnet sich vor dem Hintergrund des nationalen und internationalen Wettbewerbs sowie des demografischen Wandels ein Fach- und Führungskräftemangel ab.

Ein Schülerlabor am SKZ Kunststoff-Zentrum in Peine bietet die Möglichkeit die Fachkräfte von morgen im MINT-Bereich zu sichern.

Das Projekt zielt darauf ab, Jugendliche bei ihrer Berufswahl sowie die Arbeitgeber bei der Auswahl ihrer Nachwuchskräfte zu unterstützen. Zudem wird eine Schnittstelle zwischen Jugendlichen und potenziellen zukünftigen Ausbildungsbetrieben aber auch ansässigen Hochschulen durch eine praktische Trainingsmöglichkeit geschaffen. Schüler erhalten einen Einblick in die Arbeitspraxis eines Kunststoffunternehmens und somit eine praxisorientierte und objektive Entscheidungshilfe für ihre zukünftige Berufs- bzw. Studienwahl.

Um Jugendlichen in der Berufsfindungsphase eine Orientierungshilfe zu geben, soll das Projekt SKZ-Lab Peine den Schülern und Schülerinnen nicht nur die Berufe und Studiengänge mit Bezug auf die Kunststoffbranche näherbringen, sondern auch den Alltag in typischen Büroberufen, z.B. Einkauf, Vertrieb, Werbung, Marketing und Design erfahrbar machen.  

Im Rahmen eines „Ein-Tages-Praktikums“ führen ca. 20 - 30 Schüler und Schülerinnen ihr eigenes Spritzgießunternehmen. Dazu teilen sich die Teilnehmer selbstständig in die Teams (Forschung, Finanzen, Design/Nachhaltigkeit, Marketing und Produktion) ein. In diesen erarbeiten sie in Eigenverantwortung die Aufgaben, um am Ende des Tages selbst produzierte Kunststoffprodukte mit nach Hause nehmen zu können.

Eine enge Zusammenarbeit mit bereits existierenden Berufsorientierungsprogrammen der Allianz für die Region GmbH ist für den Erfolg des Projekts von essenzieller Bedeutung.

Förderung

Im Rahmen des Fachkräftebündnisses SüdOstNiedersachsen wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

 
 

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