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Das SKZ-Leitbild

Wir sind die Experten und der Ansprechpartner für die Kunststoffindustrie. Kurz gesagt:
„Die Adresse, wenn’s um Kunststoff geht“.

Die FSKZ e. V. ist die Plattform und Basis für unsere Vernetzung und den Austausch
mit der Branche, der Politik und Verbänden.

  • Service- und kundenorientierte Mitarbeiter mit hoher Eigenverantwortlichkeit
    zeichnen unser Unternehmen aus.
  • Die Zufriedenheit und die langfristige Bindung unserer Kunden sind uns wichtig.
  • Wir sind ein familienfreundliches Unternehmen mit hoher Sozialkompetenz.
  • Wir stehen für Innovation und nachhaltigen Fortschritt und sind Veränderungen gegenüber aufgeschlossen.
  • Wir setzen uns aktiv für Werte wie Toleranz und Gleichbehandlung ein.
  • Wir sind gesetzestreu und betrachten Neutralität, Unparteilichkeit und
    Vertrauenswürdigkeit (Datenschutz) als elementare Basis unserer Arbeit.
  • Wir pflegen eine lösungsorientierte und eigenverantwortliche Arbeitsweise.
  • Höflichkeit, Fairness, Teamgeist und gegenseitiger Respekt untereinander sind für uns unabdingbar.
  • Wir bieten unseren Mitarbeitern ein angenehmes und attraktives Umfeld, in dem sie sich fachlich und persönlich weiterentwickeln können und mit Freude ihre Aufgaben erledigen.
  • Wir fördern die Talente, das Fachwissen und die Eigeninitiative
    unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bieten ihnen Aufstiegschancen.
  • Wir stärken den Zusammenhalt und fördern die Gesundheit aller Mitarbeiter
    durch gemeinsame Unternehmens-, Sport- und Freizeitaktivitäten.
  • Wir achten auf unser Erscheinungsbild und unsere Außenwirkung.
  • Wir sind Teil der SKZ-Gruppe und treten als geschlossene Einheit nach außen auf.
  • Wir bringen eigene Ideen ein, zeigen Verbesserungspotenziale auf und tragen somit zur nachhaltigen Entwicklung der Ziele und Werte unseres SKZ aktiv bei.
  • Wir stellen das Gesamtwohl des SKZ über die Einzelinteressen von Personen, Bereichen und Gesellschaften.
     
Prof. Martin Bastian
Institutsleiter
Würzburg
+49 931 4104-443
m.bastian@skz.de
SKZ-Modellfabrik – Brückenschlag in die industrielle Zukunft

Die Zukunft der Kunststoffverarbeitung startet: Am 25. Mai 2020 begannen die Bauarbeiten für die SKZ Modellfabrik – Ein Leuchtturm mit Strahlkraft weit über die Grenzen Bayerns und Deutschlands hinaus. Geplante Fertigstellung ist im September 2022.

SKZ-Modellfabrik – Brückenschlag in die industrielle Zukunft

Die Zukunft der Kunststoffverarbeitung startet: Am 25. Mai 2020 begannen die Bauarbeiten für die SKZ Modellfabrik – Ein Leuchtturm mit Strahlkraft weit über die Grenzen Bayerns und Deutschlands hinaus. Geplante Fertigstellung ist im September 2022.

SKZ als Teil der ZUSE-Gesellschaft

Die Zuse-Gemeinschaft vertritt die Interessen unabhängiger, privatwirtschaftlich organisierter Forschungseinrichtungen. Bundesweit gehören dem technologie- und branchenoffenen Verband über 70 Institute an. Am 29. Oktober 2019 wurde Prof. Dr. Martin Bastian einstimmig zu ihrem Präsidenten gewählt.

SKZ als Teil der ZUSE-Gesellschaft

Die Zuse-Gemeinschaft vertritt die Interessen unabhängiger, privatwirtschaftlich organisierter Forschungseinrichtungen. Bundesweit gehören dem technologie- und branchenoffenen Verband über 70 Institute an. Am 29. Oktober 2019 wurde Prof. Dr. Martin Bastian einstimmig zu ihrem Präsidenten gewählt.

Trainingszentrum Qualität (TZQ) – Fertigstellung September 2022

Der Baubeginn des TZQ wird im Februar 2021 beginnen und soll im September 2022 abgeschlossen sein. Das neue Trainigszentrum Qualität soll Räumlichkeiten für Methodenschulungen sowie genügend Platz für die benötigte technische Ausstattung rund um das Thema Prüftechnik und Qualitätswesen bieten.

Trainingszentrum Qualität (TZQ) – Fertigstellung September 2022

Der Baubeginn des TZQ wird im Februar 2021 beginnen und soll im September 2022 abgeschlossen sein. Das neue Trainigszentrum Qualität soll Räumlichkeiten für Methodenschulungen sowie genügend Platz für die benötigte technische Ausstattung rund um das Thema Prüftechnik und Qualitätswesen bieten.

Von den Anfängen bis zur Gegenwart

1961 - Der Startschuss

Am 20. Januar 1961 fand in München ein Schulterschluss zwischen Industrieunternehmen der Kunststoff-Branche, Handwerksbetrieben und behördlichen Stellen statt. In einer gemeinsamen Aktion gründeten sie die Fördergemeinschaft für das Süddeutsche Kunststoff-Zentrum – FSKZ e. V. Ziel war die Ausbildung und Fortbildung des Ingenieurnachwuchses für die Kunststoff-Industrie sowie von Fachkräften aus Industrie, Handwerk und Handel.

1962 - Die Anfänge in der staatlichen Hufbeschlagschule

1962 erwarb die Bayerische Landesgewerbeanstalt das leerstehende Anwesen der ehemaligen staatlichen Hufbeschlagschule in der Frankfurter Straße in Würzburg und vermietete es an das SKZ. Die Schulungswerkstätten und Technika wurden mit modernsten Maschinen und Geräten ausgestattet. Hierfür wurde dem SKZ bereits damals umfassende Unterstützung durch Leihgaben der Industrie gewährt.

1964 - Das SKZ wird anerkannte Prüfstelle

Die dringende Notwendigkeit, Qualität von Kunststoffprodukten durch Normen und Richtlinien sowie umfassende Prüfungen auf ein hohes Niveau zu heben, wurde immer deutlicher. Das SKZ war bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen.

In unmittelbarer Nähe entstand ein Studentenwohnheim, errichtet durch die Carl-Duisberg-Gesellschaft. Seit der Übernahme durch das SKZ im Jahr 1990 dient das Wohnheim bis heute als Herberge für internationale Lehrgangsgruppen, Studenten, Praktikanten, Diplomanden und Auszubildende.

1965 - Fortbildungsprogramme für Entwicklungsländer

Ab 1965 wurden Fach- und Führungskräften aus Entwicklungsländern Fortbildungsprogramme angeboten. Bereits 1968 hatten Teilnehmer aus mehr als 30 Ländern an Lehrgängen teilgenommen und das Renommee des SKZ über die Landesgrenzen hinaus getragen.

Die 70er Jahre

Die Kunststoff-Industrie nutzte die Dienstleistungsangebote des SKZ immer umfassender. Deshalb sah sich die Institutsleitung 1972 veranlasst, eine erste Zweigstelle in Stuttgart zu gründen. Es war aber auch an der Zeit, den Stammsitz Würzburg zu erweitern.

1975 wurde das bestehende Gebäude der Hufbeschlagschule durch einen Anbau ergänzt, um der mittlerweile auf 50 Mitarbeiter angewachsenen Belegschaft einen effizienten Arbeitsplatz bieten zu können.

Die 90er Jahre

Die  Öffnung der innerdeutschen Grenze war Voraussetzung für die Gründung einer Zweigstelle in Halle. Die Gründung einer weiteren Zweigstelle in Peine, Niedersachsen folgte im Jahr darauf.

Durch die Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Verkehr konnte das SKZ im Jahr 1996 ein hochmodernes Weiterbildungszentrum eröffnen. Auf rund 2.000 Quadratmetern liegen seitdem Technika, Seminar- und Tagungsräume in engem Verbund und ermöglichen eine optimale Aus- und Weiterbildungsarbeit. 

Der Schritt ins 21. Jahrhundert

Mit der Einweihung des Verarbeitungstechnikums im Jahr 2002 war die Basis für den umfassenden Aufbau einer anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung am SKZ geschaffen. Im Jahr 2005 wurde das Kunststoff-Technologie-Zentrum in Betrieb genommen.

Auf rund 10.000 Quadratmetern bestehen seitdem umfassende Möglichkeiten zur Prüfung, Überwachung und Zertifizierung von Kunststofferzeugnissen und auch für die Forschung und Entwicklung. Abgerundet wurden die umfangreichen Baumaßnahmen am Standort in Würzburg durch die Inbetriebnahme des Kompetenz-Zentrums Direktspritzgießen im Jahr 2009.

Im Herbst 2012 konnte der neue SKZ Standort Horb am Neckar feierlich seiner Bestimmung übergeben werden. Horb löst somit nach über 40 Jahren den Standort Stuttgart – Weilimdorf ab, wo man inzwischen an räumliche Grenzen gestoßen war.

Genauso wie in Stuttgart stehen auch im Schwarzwald die Aus- und Weiterbildungsaktivitäten im Bereich der Verarbeitung von thermoplastischen Halbzeugen sowie der Faserverbundtechnik im Mittelpunkt der Arbeit. Neu hinzugekommen ist ein Technikum für das Spritzgießen.

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