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SKZ bietet flexible Erstellung von CO2-Bilanzen dank Automatisierung an

18/08/2020

Mehrere deutsche Erstausrüster haben sich zum Ziel gesetzt, ihre Lieferketten CO2-neutral zu gestalten. Daher müssen nun auch zuliefernde Kunststoffverarbeiter Informationen zur Treibhaus- und CO2-Bilanz ihrer Produkte offenlegen.

Das SKZ befähigt ab sofort interessierte Unternehmen, Carbon Footprints für die unterschiedlichsten Produkte fortlaufend mittels einer modular aufgebauten und unternehmensspezifisch angepassten Software selbst zu erstellen. Die Berechnung erfolgt nach den hierfür relevanten Standards ISO 14040/44 und ISO 14067. Die Ergebnisse können nach verkürzter Verifikation durch ein SKZ-Zertifikat veröffentlicht werden.

Die Unternehmen profitieren von diesem Angebot ganz unmittelbar durch:

  • Direkt und leicht aktualisierbare Produkt-CO2-Bilanzen
  • Wettbewerbsvorteile in einem zunehmend umweltbewussten Marktumfeld mit steigenden Anforderungen an die Nachhaltigkeit (z. B. Ausschreibungen)
  • Quantifizierung und Darstellung von CO2-Einsparungen, z. B. durch Kunststoffrezyklate
  • Identifikation klimarelevanter Prozesse
  • Ableiten von Entscheidungshilfen für das Management auf Basis klimaspezifischer Produktbewertungen

Fußabdruck

Der CO2-Fußabdruck von Produkten wird immer wichtiger. Um Greenwashing-Vorwürfen entgegen zu wirken, ist eine fundierte Berechnung nach den relevanten Standards ISO 14040/44 und ISO 14067 erforderlich.