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Brexit

eine Folgenabschätzung für Unternehmen der Kunststoffbranche

22/09/2016

Nach den aktuellen Aussagen der neuen Premierministerin Theresa May steht definitiv fest: einen Exit vom Brexit wird es nicht geben.
Doch was bedeutet dies für die Industrie? Inwieweit lassen sich Konsequenzen abschätzen oder gar planen?

Der Brexit wird langfristig tiefgreifende Folgen für Wirtschaft und Bevölkerung haben. Dies gilt für Großbritannien, aber auch für die übrigen EU-Länder. Besonders betroffen, so sieht es die Fachwelt, ist die deutsche Industrie, welche sich deshalb zeitnah mit der Thematik auseinandersetzen muss.
Aus diesem Grund beschäftigt sich ein neues Seminar, welches das Kunststoff-Zentrum SKZ in Zusammenarbeit mit der Unternehmerakademie Franken am 14. November 2016 in Würzburg durchführt, mit genau diesem Thema. Den Teilnehmern werden kompakt und umfassend die aktuellen Gegebenheiten dargelegt. Insgesamt sieben Kompetenzträger erklären Austrittsmechanismen und -optionen, die Folgen auf den Ebenen Steuern und Sozialversicherung, Arbeitsrecht, Währungs- und Kapitalmarkt. Darüber hinaus wird exemplarisch am Beispiel der kunststoffverarbeitenden Industrie dargestellt, welche Auswirkung der Brexit auf die Branche hat. Somit bietet die Veranstaltung (bisher ist sie die einzige dieser Art im deutschsprachigen Raum) hiesigen Unternehmen die Möglichkeit, sich vorausschauend auf die durch den Brexit geänderten Rahmenbedingungen vorzubereiten.

Brexit