Kostenloser Workshop

"Biopolymers, PBAT and more"
am 27. Oktober 2016 in Würzburg

10/10/2016

Biokunststoffe können aufgrund intensiver Forschung in den letzten Jahren als klare Alternative zu konventionellen Kunststoffen gesehen werden. Hochrechnungen und Prognosen, wie zuletzt 2015 durch das Nova Institut durchgeführt, zeigen für die nächsten Jahre ein weltweites Wachstum der Produktionskapazitäten und des Verbrauchs. Dennoch bestehen in der Kunststoffindustrie große Informationslücken hinsichtlich der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und der Verarbeitung von Biokunststoffen.

Diese Lücken sollen nun nach und nach im Rahmen eines Kompetenz-Netzwerkes zur Verarbeitung von Biopolymeren (KNVB) - gefördert durch die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. - , geschlossen werden. Das SKZ bietet hierzu in Kooperation mit Lackner Ventures + Consulting (Wien) am Donnerstag, 27. Oktober 2016 einen kostenlosen Workshop zu den Einsatzbereichen und der Verarbeitung von Biokunststoffen allgemein und zum biologisch abbaubaren Kunststoff PBAT im Speziellen an. Praxisnahe Einsatzbeispiele und Tipps zur Verarbeitung aus erster Hand sowie die spezifischen Eigenschaften der ‚Alternative Biokunststoff‘ stehen auf dem Programm.

Die Teilnahme am englisch-sprachigen Workshop (inkl. Getränken und Mittagessen) ist kostenlos. Geboten werden interessante Präsentationen, Diskussionsmöglichleiten mit Fachleuten und Experten und die Chance, das SKZ, Deutschlands größtes Kunststoff-Zentrum, hautnah kennenzulernen.

Die Teilnehmeranzahl ist beschränkt. Anmeldung bis spätestens 14. Oktober 2016 per Mail bei Markus Hoffmann (m.hoffmann@skz.de) oder per Fax (+49 931 4104-707) vornehmem. Das Programm mit Anmeldebogen ist zusätzlich auf der SKZ-Homepage unter http://www.skz.de/forschung/knvb zu finden.

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Abb:PBAT Anwendungen

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