Vier Fragen an:

Prof. Dr.-Ing. Martin Bastian
Institutsdirektor im SKZ

Oktober 2016

Redaktion:
Herr Prof. Bastian, was schätzen die Kunden besonders am SKZ?

Martin Bastian:
An erster Stelle den Mehrwert, der durch die Zusammenarbeit mit den fachkompetenten Mitarbeitern für den Auftraggeber entsteht und dies egal, ob es um eine Weiterbildung einer Fachkraft, ein Prüfen, ein Überwachen, Zertifizieren von Produkten, einen Forschungs- oder Entwicklungsauftrag geht oder ob von einem Unternehmen eine Managementzertifizierung benötigt wird. Auch das hochwertige Netzwerk mit über 380 Mitgliedern trägt dazu bei, dass die allermeisten Kunden Stammkunden sind und sich immer wieder an uns wenden. Für die verschiedenen Fragestellungen steht nicht nur eine exzellente, oft seinesgleichen suchende Ausstattung zur Verfügung, sondern vor allem eine Team mit industrieerfahrenen und kreativen Mitarbeitern. Dass die SKZ-Experten erfahren sind und auch über viele Jahre als Ansprechpartner zu Verfügung stehen, unterscheidet uns übrigens von vielen Wettbewerbern sehr deutlich.

Redaktion:
Auf welche neuen Angebote/Leistungen können sich die Kunden zukünftig freuen?

Martin Bastian:
Neue Leistungen gibt es permanent. So wie sich die Marktlage stetig verändert, so muss auch unser Angebotsspektrum ständig angepasst werden. Wir richten unseren Fokus generell auf die Bedürfnisse der Branche. So bieten wir unseren Kunden inzwischen beispielsweise umfassende Antworten im Bereich der additiven Fertigung oder Prüfungen und Zertifikate im Bereich der Armaturen an. Dies sind schöne Beispiele für sinnvolle Ergänzungen unseres Portfolios, so dass Kunden aus einer Hand alles angeboten wird, was benötigt wird. Ein starker Trend liegt auch im Bereich der Weiterbildung von Fachkräften. Hier beobachten wir, dass individuell maßgeschneiderte Schulungen auf unseren industrienahen Anlagen oder auch direkt in den Unternehmen sehr gefragt sind. Dies bringt nicht nur maximalen Fortschritt beim danach einsetzbaren Wissensstand, sondern ist auch sehr zeit- und kosteneffizient für die Firmen.

Redaktion:
Wo liegen die zukünftigen Herausforderungen der Branche?

Martin Bastian:
Die Herausforderungen der Zukunft entsprechen prinzipiell denen der Gegenwart. Es geht übergeordnet um die weitere Steigerung der Produktionseffizienz und das rechtzeitige Erkennen von vielversprechenden Geschäftsideen. Aus diesem Grund beschäftigen sich aktuell viele Firmen in Kooperation mit uns mit den Möglichkeiten moderner Fertigungstechnologien, also zum Beispiel verschiedene Ansätze zum Leichtbau oder der Additiven Fertigung. Wir bauen deshalb gerade eine Modellfabrik, in der modernste Fertigungstechnologien zur Produktion von Kunststoffbauteilen genutzt und weiterentwickelt werden können. Dies beinhaltete die Vernetzung der einzelnen Schritte, eine praxisorientierte Erprobung von Industrie 4.0 Lösungsansätzen und auch effiziente Maßnahmen bezüglich einer Energie- und Ressourcenschonung. Für die Schulung von Fachkräften ist dies übrigens eine einzigartige Ausgangsbedingung.

Redaktion:
Warum sollte man den SKZ-Stand auf der K-Messe besuchen?

Martin Bastian:
Hier können Sie vor Ort mit ganz verschiedenen Experten sprechen und Ihr Anliegen thematisieren, natürlich können Sie sich auch über wichtige Trends informieren.

Kommen Sie einfach vorbei und lassen Sie sich in Halle 10, Stand H15 überraschen. Ein Besuch lohnt sich ganz gewiss!

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