SKZ-Qualitätsstandards steigen

Zerstörungsfreie Prüfung als Dienstleistung

20/09/2016

Qualitätsstandards steigern – Zerstörungsfreie Prüfung als Dienstleistung!

Das SKZ stellt sein umfangreiches Wissen auf dem Gebiet der zerstörungsfreien Prüfung durch ein erweitertes Dienstleistungsangebot der Industrie zur Verfügung.

Getrieben durch die steigenden Qualitätsanforderungen von Kunden und Endverbrauchern ist die Prüfung und Überwachung von Produkte ein Thema mit steigender Relevanz. Für eine 100 %-Kontrolle von Produkten gewinnen besonders zerstörungsfreie Prüfverfahren (ZfP) zunehmend an Bedeutung. Seit vielen Jahren ist das SKZ intensiv in der Forschung und Entwicklung im Bereich von ZfP aktiv. Neben einer umfangreichen Geräteausstattung konnte so auch fundiertes Know-how und Expertise aufgebaut werden.

Nun können auch Unternehmen von der langjährigen Erfahrung profitieren! Als unabhängiges Institut ermöglicht das SKZ ein vielseitiges Spektrum an Dienstleistungen rund um das Thema ZfP. Dies umfasst beispielsweise die Beratung zu spezifischen Aufgabenstellungen, die mittels geeigneter ZfP-Verfahren gelöst werden sollen. Die Auswahl und Integration von Messsystemen gehört ebenso zum Umfang wie Machbarkeitsstudien und Marktanalysen. Die Anpassung und Entwicklung von Sondermesssystemen für kundenspezifische Aufgabenstellungen oder eine individuelle Software samt Messdatenanalyse runden das Portfolio mittlerweile ab. Durch zahlreiche Kooperationen mit anderen Instituten und Messsystemherstellern für Sonderverfahren können auch sehr spezifische Fragestellungen effizient bearbeitet werden.

Moderne Labore ermöglichen eine schnelle und praxisrelevante Bearbeitung der Anfrage. Am SKZ stehen alle wichtigen ZfP-Verfahren zur Verfügung. Beispiele hierfür sind verschiedene passive und aktive (Lock-In) Thermografie-Systeme, Röntgen-Computertomographen (CT), Ultraschall (Phased-Array) Systeme, Shearografie-System, Farbeindringprüfung oder verschiedene Terahertz-Systeme. Daneben existieren enge Kooperationen bei Mikrowellen- und Wirbelstromprüfungen sowie Kernspinresonanzmethoden (NMR, MRT). Mittels ZfP-Verfahren können u. a. Delaminationen, Risse, Kissing-Bonds, Poren, Lunkern, Bindenähte und Einschlüsse sowie Dispergiergüte, Füllstoffanteil, Feuchtegehalt, Schichtdicke und Geometrieabweichungen detektiert werden.

ZfP_PM

Abb.: Thermografie- und Luftultraschallaufnahme von faserverstärkten Kunststoffen mit innenliegenden Strukturen und Fehlstellen

Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Seiten und Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr InfosOK