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Differenzthermoanalyse (DSC)

Einsatzgebiet:

Die dynamische Differenzkalorimetrie (DSC) ist die am häufigsten eingesetzte Methode der thermischen Analyse von Kunststoffen. Mittels DSC lassen sich Umwandlungstemperaturen und Enthalpieänderungen von festen und flüssigen Proben unter definierter Temperaturführung bestimmen. Darüber hinaus lassen sind Informationen über Probenreaktionen wie Aushärtungen, Austreten flüchtiger Bestandteile oder Zersetzungen gewinnen.

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Ergebnisse der Prüfung:

  • Charakteristische Temperaturen (Glasübergang, Schmelzen, Kristallisieren etc.)
  • Schmelz-, Kristallisations-, Umwandlungs- und Reaktionswärmen (Enthalpien)
  • Spezifische Wärme (cp)
  • Aushärtung von Klebstoffen, Harzen etc.
  • Kristallinitäten
  • Temperungseffekte
  • Oxidationstemperaturen
  • Oxidations-Induktions-Zeit (OIT)

 

Technische Daten:

DSC 204 F1 Phoenix, Fa. Netzsch Gerätebau GmbH
Temperaturbereich:-80 bis 600 °C
Heiz-/Kühlraten:0,001 K/min bis 200 K/min
Atmosphäre:Stickstoff, Sauerstoff

 

Relevante Normen (Auszug):

DIN EN ISO 11357, DIN EN 728