Zerstörungsfreie Prüfungen (ZfP)

Zerstörungsfreie Prüfmethoden (ZfP) werden in der Prozessüberwachung und Bauteilprüfung eingesetzt. Sie helfen bei der Schadensanalyse, Qualitätskontrolle und Produktüberwachung.

Die meisten zerstörungsfreien Prüfverfahren arbeiten mit zwei- oder dreidimensionaler Bildgebung. Typische detektierbare Kenngrößen sind z. B. Geometrieabweichungen, Lunker, Delaminationen, Kissing-Bonds, Materialinhomogenitäten, Risse und Fremdmaterialeinschlüsse.

Das SKZ verfügt über alle in der Kunststoffindustrie relevanten Verfahren, um einen umfassenden und individuellen Überblick zu ermöglichen. Die Ausstattung erlaubt vergleichende Untersuchungen, um für die jeweilige Prüfaufgabe das jeweils beste Messprinzip einsetzen zu können.

Auszug aus unseren Prüfverfahren:
Röntgen-Computertomografie (CT)
Shearografie
Thermografie (TT)
Ultraschall (US)
Terahertzspektroskopie (THz)
Hochgeschwindigkeitskamera
Unilaterale Kernspinresonanz (NMW)
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