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Faserlängenverteilung

- Bestimmung der Faserlängen
- Bestimmung des Faseranteils
- Bestimmung der Faserorientierung
- FiVer: Die SKZ-Software
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Durchlaufen Fasern einen Verarbeitungsprozess, werden diese zwangläufig geschädigt und in ihrer Länge reduziert. Dabei sind unterschiedliche Wirkmechanismen bekannt, die sowohl durch die Prozessführung als auch die Formteil- bzw. Werkzeuggestaltung beeinflusst werden können

Für die Bestimmung der Faserlängenverteilung werden die Proben verascht auf, einem Objektträger aufgegeben und mittels der am SKZ entwickelten Software FiVer (Fibre Verification) analysiert.

Aufgrund der Leistungsfähigkeit von FiVer kann beispielsweise bei einem Faserdurchmesser von 17 µm eine Fläche von ca. 100x100 mm gescannt werden. Dabei sind mehrere zehntausend Fasern je Bild problemlos möglich. Eine aufwendige Probenpräparation entfällt, da auch überkreuzt liegende oder leicht gebogene Fasern erkannt werden können. Im Rahmen der Auswertung lassen sich mehrere Faserscans zu einer Gesamtstatistik zusammenfassen. So können mehrere entnommene Fraktionen der gleichen Probe bis zu einer max. Faseranzahl von 360.000 Stück geschlossen dargestellt werden.
 

Wir bieten Ihnen an, Ihre Proben zu Lösen/Veraschen und Faserlängenverteilungen zu ermitteln.

Im Leistungsumfang enthalten sind:

- Lösen/Veraschung der Proben
- Bestimmung des Faseranteils (Gew.[%])
- Probenpräparation
- Histogramm der Faserlängen nach Häufigkeit, Anzahl oder Längenanteil
- Tabellarische Darstellung der Faserlängen
- Berechnung verschiedener Mittelwerte und Kennzahlen
- Export der gefundenen Faserlängen in einem Excel-lesbaren Format

 

Möchten Sie selbst gerne umfangreiche Analysen der Faserlängenverteilung Inhouse durchführen, können Sie FiVer erwerben!

Sprechen Sie uns bitte direkt an.