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Dispergiergütesensors für die Kunststoffaufbereitung

Ziel ist die Entwicklung eines Dispergiergütesensors auf Basis von Ultraschall für die Kunststoffaufbereitung. Über die Dispergiergüte ist eine Aussage bezüglich der Partikelgrößenverteilung im Polymer möglich. Damit sind sehr kurze Mess- und Reaktionszeiten bei zugleich geringen Systemkosten und einem sehr robusten Aufbau möglich.

SKZ_PMT_Dispergierguete_Transmission

Bis dato existiert keine kommerziell einsetzbare und praxistaugliche Lösung, die es den Endnutzern ermöglicht, diese Technologie direkt im Produktionsprozess effizient und ohne wissenschaftlichen Hintergrund anzuwenden. Aus diesem Grund soll erstmals eine Dispergiergütekennzahl definiert werden. Außerdem soll eine Selbstkalibrierung entwickelt werden, die einen flexibleren Einsatz in der Anwendung zulässt, um eine umfangreiche Datenbankerstellung zu vermeiden. Für eine weite Verbreitung sollen sich die Systemkosten gering gehalten werden. Somit unterscheidet sich das finale System erheblich von bis dato verfügbaren Sonderlösungen im Ultraschallsegment oder teuren optischen Spektroskopiesystemen für die Prozessüberwachung.

Dieses Projekt erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Firma INOSON GmbH.

Das Projekt KF2012537KM2 wurde über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung des zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.