Beurteilung der Schweißeignung von Biofolien

Weltweit werden immer mehr Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen, so genannte Biokunststoffe, entwickelt und überwiegend als Verpackungsmaterialen verwendet. Die aktuell vielseitigen Verpackungsentwicklungen aus Biokunststoffen sind Antworten auf neue Anforderungen der Industrie und des Verbrauchers.

Biofolie

Die wichtigste Funktion der Verpackung ist ihre Schutzfunktion. Um einen umfassenden Schutz zu gewährleisten, müssen die Verpackungskomponenten sicher miteinander verbunden sein. Hierzu kommen unterschiedliche Schweißmethoden zum Einsatz, wie z.B. das Wärmekontaktschweißen, das Ultraschallschweißen oder das Hochfrequenzschweißen. Produktschutz und damit einhergehende effektive Haltbarkeit sind somit eine Funktion der Schweißnahtqualität.

Um die Einflüsse der Materialzusammensetzung auf die Schweißeignung von Biofolien besser zu verstehen und diese in erheblichem Maße zu verbessern, startete das SKZ ein Forschungsprojekt, das sich mit dieser Thematik auseinandersetzt.

Das IGF-Vorhaben (17623 N) der Forschungsvereinigung Kunststoff-Zentrum wurde über die Arbeitsgemeinschaft industrielle Forschung (AiF) im Rahmen des Programms zur Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Eine Zusammenfassung dieses Projekts sowie die detaillierten Forschungsergebnisse sind in dem hier bestellbaren Forschungsberichten (FV447) enthalten.

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