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Polymere Gradientenwerkstoffe

Die gezielte Optimierung von Materialien unter Verwendung eines Gradienten hat zahlreiche Vorbilder in der Natur. So sind beispielsweise Grashalme durch einen Fasergradienten in Radial- und Längsrichtung optimal an die Umweltbedingungen und die damit verbundenen enormen Biegebelastungen angepasst. Dasselbe Prinzip ist in Form eines Dichtegradienten in der menschlichen Knochenstruktur festzustellen. Heutzutage kommen Gradientenwerkstoffe in vielfältigen Materialkombinationen für spezielle Anwendungsgebiete zum Einsatz.

Das Kunststoff-Zentrum (SKZ) entwickelt ein innovatives Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung radialer polymerer Gradientenwerkstoffe. Die runden Profile aus mindestens zwei Materialien weisen einen fließenden radialen Übergang beider Komponenten über den Bauteilquerschnitt und eine in Extrusionsrichtung homogene Zusammensetzung auf.

Informieren Sie sich unten über unsere Aktivitäten in diesem Bereich.