Additive Fertigungsverfahren

Mit den additiven Fertigungsverfahren lässt sich insbesondere eine effiziente Produktion von Kunststoffteilen in relativ geringer Jahresmenge wie z. B. in den Sektoren der Automobil- und Luftfahrtindustrie oder im Ersatzteilgeschäft erreichen.

Voraussetzungen für eine konstante Produktqualität bei der Herstellung technischer Teile sind eine hohe Reproduzierbarkeit der Prozessparameter und der Materialeigenschaften sowie die Einhaltung akzeptabler Kostengrenzen. Selbst wenn einige Firmen bereits heute additive Fertigungsverfahren für Ihre Serienproduktion nutzen, ist noch eine Verbesserung der Rentabilitätsschwelle durch Prozessoptimierung und Kostenreduzierung erforderlich, um den Einsatz für eine breitere Palette von Artikeln zu ermöglichen. Abbildung 1 zeigt eine Übersicht, die alle additiven Fertigungsverfahren darstellt, dabei sind, die im SKZ verfügbaren, in blau marakiert.
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Abbildung 1: Verfahrensübersicht

Zur Unterstützung hauptsächlich kleiner und mittlerer Unternehmen beim Aufbau von Anlagen für Additive Fertigung und Erweiterung des Know-How wird am SKZ ein Kompetenzzentrum für Additive Fertigungsversfahren mit Fokus auf die SLS- und FDM-Verfahren aufgebaut.

 

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