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Materialentwicklung

Die additive Fertigung hat in der industriellen Herstellung von Klein- und Mittelserien bereits Einzug gehalten und gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung. Für eine Marktdurchdringung ist neben einer anlagentechnischen Weiterentwicklung der Verfahren eine Erweiterung der Werkstoffpalette zwingend erforderlich. Durch die Entwicklung neuer Materialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften werden weitere Anwendungsbereiche für additiv gefertigte Kunststoffteile erschlossen.

skz_Compoundieren_1_smallAbbildung 1: SKZ Technikum

Am hochmodernen SKZ Technikum wird an der Entwicklung neuer Materialien für das pulverbasierte Lasersintern, das filamentverarbeitende Fused Layer Modeling (FLM) und das Granulat-Verfahren ARBURG Kunststoff-Freifromen (AKF) geforscht. Von der Compoundierung angepasster Materialrezepturen über die Überführung in Pulver- oder Filamentform bis hin zur Erprobung auf frei parametrierbaren Lasersinteranlage, FLM-Druckern und freeformer verfügt das SKZ über alle Möglichkeiten für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten entlang der gesamten Prozesskette. Filamentextrusion Verschiedene Compounder und Filamentextruder, eine Labormühle und zahlreiche Partikelmessgeräte zur Pulvercharakterisierung sowie alle Prüfmaschinen für die anschließende Bauteilcharakterisierung (mechanische, thermische, anwendungsspezifische Eigenschaften) stehen zur Verfügung.

Abbildung 2: Filamentextrusion