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Materialabmusterung

FDM/FLM
Bei der Entwicklung neuer Filamente mit besonderen Basispolymeren oder Zuschlagstoffen (Effektpigmente, Glas- und Carbonfasern, Holzmehl, Metallpulver etc.) spielt das Kriterium der guten „Verdruckbarkeit“ eine besondere Rolle. Dieser Begriff fasst letztendlich viele verschiedene Eigenschaften zusammen, die das Verhalten des Filaments beim Drucken und die Eigenschaften des fertigen Bauteils betreffen:

  • Maximaler Massedurchsatz
  • Geometrietreue
  • Schwindung
  • Verzug und Eigenspannungen
  • Schichtenhaftung
  • Fadenziehen
  • Verhalten an Überhängen
  • Fähigkeit zur Überbrückung von Lücken
  • Anhaftung an der Bauplattform

Für jedes dieser Kriterien wurden am SKZ passende Probekörper und zugehörige Messmethoden entwickelt, um quantitative Kennwerte zu erhalten.

Fadenziehen

Beispiel Fadenziehen: Beim Sprung vom Ende eines Druckpfades zum Beginn des nächsten kann ein dünner Spinnfaden aus der Düse heraus gezogen werden, der sichtbar am Teil hängen bleibt. Zur Minimierung dieses Effekts wird das Filament vor der Kopfbewegung im Düsenkanal etwas zurückgezogen (Retraction).

 

SLS

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