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Standort und Entstehung
Das Europäische Zentrum für Dispersionstechnologien ist im Jahr 2014 unter Federführung des SKZ – Das Kunststoff-Zentrum entstanden und konnte auf finanzielle Unterstützung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie sowie auf tatkräftige Unterstützung vom Bayerischen Cluster Nanotechnologie zurückgreifen. Die ursprüngliche Idee zur Errichtung dieser interdisziplinären Einrichtung kam allerdings aus der oberfränkischen Industrie, die Hilfestellung auf dem Gebiet der „Dispersionen“ gesucht hat.

Als Standort für das neugegründete Forschungs- und Technologietransferzentrum wurde Selb in Oberfranken gewählt. In dieser Region im Nord-Osten von Bayern sind eine Reihe von kleinen und mittelständischen Unternehmen angesiedelt, die sich zunehmend mit der Herstellung eigener Dispersionen befassen, aber nur begrenzte Entwicklungskapazitäten im eigenen Haus besitzen. Das EZD steht diesen Unternehmen bei der Bewältigung der oben genannten Herausforderungen zur Seite und kann somit auch die Wettbewerbsfähigkeit dieser nachhaltig sichern.

Eine industrienahe Anlaufstelle, an die sich Unternehmen wenden können, in der neue Ideen getestet, Mitarbeiter geschult und firmeninterne Abläufe optimiert werden, existierte bislang zu der immer wichtiger werdenden Thematik „Dispergieren“ noch nicht. Aus diesem Grund haben sich in der Region Oberfranken mehrere Industriefirmen zusammen geschlossen, um das große firmenübergreifende Interesse an der signifikanten Verbesserung beim Dispergieren unterschiedlichster Stoffsysteme voranzubringen.

Das Europäische Zentrum für Dispersionstechnologien ist dabei aber nicht nur im Raum Oberfranken, sondern bereits europaweit tätig.

 

Standort

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