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Softsensorik

Softsensoren (oder virtuelle Sensoren) sind physisch nicht existent, sondern werden durch eine geeignete Software realisiert. Sie können z. B. Qualitäts- oder Prozesskennwerte ermitteln, die mit konventioneller Messtechnik nur schwer oder nicht zugänglich sind. Softsensoren bieten v. a. bei Anwendungen Vorteile, bei denen reale Sensoren zu teuer oder nicht verfügbar sind.

Ein positiver Nebeneffekt bei der Nutzung und Kalibrierung von Softsensoren ist ein tieferes Prozessverständnis.

Nachfolgend können Sie sich näher über die Funktion und Einsatzbereiche von Softsensoren informieren.

Analysator

Die Nutzung von Künstlichen Neuronalen Netzen erlaubt neben der Entwicklung von Softsensoren ebenfalls einen tieferen Einblick in die eigenen Prozesse durch die Auswertung der verfügbaren Prozessdaten.

Virtuelle Sensoren eignen sich u. a. zur Echtzeitermittlung rheologischen Kennwerte unter Nutzung der ohnehin verfügbaren Prozessdaten. Erfahren Sie hier mehr über die Einsatzbereiche.

Ansprechpartner:

Geschäftsfeldleiter Messtechnik

Dipl.-Phys. Thomas Hochrein
Friedrich-Bergius-Ring 22
97076 Würzburg
Tel: +49 931 4104-447
Fax: +49 931 4104-707
Dipl.-Ing. Christoph Kugler
Friedrich-Bergius-Ring 22
97076 Würzburg
Tel: +49 931 4104-457
Fax: +49 931 4104-707